Aus Micecamp
[Bearbeiten] Gunar Bergemann von den Maritim Hotels erzählt...
- Richtlinien zur Behandlung der Annahme von Geschenken etc.
- Grundsatz der Gleichbehandlung:
- jeder in einer Firma, der ein Geschenk / etc. angeboten wird, muss die Möglichkeit zur Annahme haben - vom Pförtner bis Chef... - oft eine Vorgabe in den Complience Richtlinien - ist aber für die Hotellerie nicht akzeptabel
- komplette Verweigerung
- Annahme nur bis bestimmten Betrag / Wert - es geht darum zu wissen, welchen Wert das hat.
- nur erlaubt wenn VA mit Business Hintergrund
- Maritim passt seine Einladungen / Promotions an diese neuen Rahmenbedingungen an:
- knowledge effect in promotions hineinbringen, zb. durch Agentur speakers excellence
- Bezahlung von Pauschalbeträgen von seiten teilnehmender Kunden
- Vermerke im CRM, welcher Kunde welche Geschenkerichtlinien hat
- Educational Trips werden angeboten
- amerikanische Kunden dürfen nur noch sehr restriktiv annehmen
- Vorschlag / Übermittlung Geschenkwert an Kunden
- Trend geht scheinbar zu zumindest teilweise bezahlten Veranstaltungen => kleinere Gruppen die qualitativ hochwertiger geworden sind
- Anzahl der zu verschickenden Einladungen steigt ständig, bei gleicher VA-Größe => Konversion wird schlechter!
- No-Show-Gebühren schwierig; stoßen teils auf Ablehnung / Unverständnis bei den Kunden
Protokoll: Daniel von Tourismuszukunft.de - Blog zu Social Media und vielem mehr im Tourismus